Häufig nehmen Frauen Teilzeitarbeit in Anspruch; sie beteiligen sich weniger an Aufstiegsangeboten und geben oft an, nur aus finanziellen Gründen Interesse an der Arbeit zu haben. Im Tagungssal des Celsa-Pia-Hauses wurden zweit interaktive Tafeln installiert, die nun für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung stehen. Charakteristisch ist auch die Präsentation von Arbeitslosenbiografien am Ende der Publikation: Von den insgesamt zweiundsechzig biografischen Erfassungen werden einige Lebensgeschichten abgedruckt: Die ausführlichste ist jene einer Arbeitslosen und ihrer drei Söhne siehe: Was wurde aus Frau J.
Kurz und eindrücklich zeigt das der Film Görlitz Rhythms: A Dance of Cultures. Für sie stand die Apathie für mehr als ein Weggetreten- oder aus der Bahn-Geworfensein. Die wertvollsten Momente des Wochenendes schenken sich allerdings Mütter und Töchter gegenseitig.
Oktober Sinnvolle Tätigkeit soll vor Passivität und Depression schützen. Die Verlagsunterlagen, welche darüber genaue Auskunft geben könnten, sind leider nicht mehr vorhanden.
Vom Regina Wollmann OCist Wir laden Sie herzlich ein, uns kennenzulernen! In diesem Zusammenhang denke ich an eine Aussage, die eine Frau machte, als ihre erwachsenen Kinder von zu Hause ausgezogen waren: "Jetzt kann ich endlich ohne schlechtes Gewissen meiner Erwerbstätigkeit nachgehen.
In Deutschland wurden von Gisela Mohr a Beiträge zur Psychologie der Frauenerwerbslosigkeit unter dem Titel "Ausgezählt" publiziert. Und in diesem Sinn hat sie sie nicht als Opfer gesehen, sondern als die, die Bedeutung schaffen, um mit diesen Bedeutungen ihr Leben in dieser Krise der Arbeitslosigkeit zu bewältigen. Und die Erklärung, die in der Marienthal-Studie geboten wird: Frauen sind zwar arbeitslos, aber nicht beschäftigungslos. Kann man sich vorstellen -die Mobilität war damals noch nicht so gegeben.
Alle fünf bei Mohr b angeführten Längsschnittstudien ergeben als einzigen einheitlichen Befund, dass Erwerbslose im Vergleich zu Erwerbstätigen oder Wiedereingestellten einen schlechteren psychischen Gesundheitszustand aufweisen; dies gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Marienthal ein Bürgerinformationszentrum errichtet. Einzelne Tätigkeiten des Projektteams wurden in Marienthal bis Mitte Mai fortgeführt; allerdings wurden vereinzelt auch noch Daten bis Während der Hauptarbeitszeit des Projekts trafen sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein- bis zweimal wöchentlich, um Erfahrungen auszutauschen, Beobachtungen zu diskutieren und die nächsten Projektschritte zu planen.